Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Technik und des Wunsches nach immer besseren grafischen Bedieneroberflächen in den Anwenderprodukten, setzen die Hersteller immer mehr auf standardisierte Software als Grundvoraussetzungen für ihre eigenen Produkte.
Besonders stark wird hierbei auf die bestehende Datenbanktechnik gesetzt, in der die zu verarbeitenden Daten hinterlegt werden. Der Entwickler bedient sich hierbei der bestehenden Technik und entwickelt dann das entsprechende „Frontend“ für den Anwender, in dem die einzelnen Funktionen für den Nutzer abgebildet werden.
Als Datenbanktechnik wird hierbei vermehrt der SQL–Server von Microsoft verwendet. Dadurch ergeben sich für die Analyse von umfangreichen Anwendersystemen neue Ansätze. Musste früher ein Forensiker die einzelnen Datenbankstrukturen ermitteln und dadurch zwangsläufig mit Wissen der Programmierer versorgt werden, kann durch die Standardisierung des SQL–Servers darauf verzichtet werden.
Durch die Verwendung der vorhanden Schnittstellen ist neben einfachen Exportfunktionen auch eine Anbindung an bereits verwendete Auswertesysteme, zum Beispiel mittels ODBC, möglich.
Dieses Seminar richtet sich an Personen, die mit der Installation eines Betriebssystems und von Softwareapplikationen vertraut sind und zeigt in einfachen Schritten das Aufsetzten eines SQL-Servers, die Sicherung und Wiederherstellung von bestehenden SQL–Datenbanken und die Darstellung einfacher Lösungsansätze für die Auswertung.
Darüber hinaus wird die Anbindung eines Clients an den SQL–Server dargestellt, der entweder die eigene Auswertesoftware oder ein bestehendes „Frontend“ beinhalten kann.
4. Oktober 2011 bis 5. Oktober 2011
9. Februar 2012 bis 10. Februar 2012
29. Mai 2012 bis 30. Mai 2012
23. August 2012 bis 24. August 2012
26. November 2012 bis 27. November 2012
Die Seminare beginnend am 29.05.12 und 26.11.12 finden in Saarbrücken statt.
FOR-SQL
2 Tage
1.180,- € zzgl. MwSt.
max. 8